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Lauflängencodierung ist ein Komprimierungsverfahren. Dieser
Artikel beschreibt den einfachsten
Fall von Lauflängencodierung, der Codierung binäre Signale, also zB.
Nullen und Einsen. |
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Zielgruppe:
Dieser Artikel richtet sich an Leser, die mit den Grundlagen von Computernetzen
vertraut sind. Außerdem wird das Thema Subnetting
als bekannt vorrausgesetzt.
Prinzip von VLSM:
Durch mehrfache, verschachtelte Teilung des Adressbereiches entsteht
ein verschachteltes System von Adressblöcken, die jeweils eine minimale
Größe haben, die jedoch ausreicht, um die jeweilig zugeordneten Subnetze
mit ausreichend vielen IP-Adressen versorgen zu können. |
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Zielgruppe:
Dieser Artikel richtet sich an Leser mit grundlegenden Kenntnissen über
Computernetze. Begriffe wie IP-Adresse oder Subnetzmaske werden als bekannt
vorrausgesetzt. Ausserdem sollten Sie mit dem Umgang mit binären Zahlen
vertraut sein.
Was ist Subnetting?
Eine IP-Adresse besteht aus 32 Bit. Somit sind theoretisch 232 =
4,29... Milliarden eindeutige IP-Adressen möglich. Um diese riesen Menge
von Zahlen so überschaubar wie möglich zu machen, hat man nach Möglichkeiten
gesucht, die Adressen systematisch zu gliedern, um dann zusammengehörige
IP-Adressen zusammenzufassen und einfach erkennen zu können. Unter Subnetting
oder IP-Subnetting versteht man das Aufteilen eines grossen Netzes in mehrere
kleine Netze, die sogenannten Subnetze. Hierbei werden die Adressräume
und Subnetzmasken der einzelnen Subnetze ermittelt. |
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(-dynamic host configuration protocol-) DHCP wird auf Servern ausgeführ und ermöglicht verbundenen Clients, deren Konfiguationen automatisch zu beziehen. Durch die Vergabe von IPs vom Server wird die Verwaltung von Netzen stark vereinfacht. DHCP benutzt das Protokoll UDP (user datagram protocol). Ein DHCP-Server verwaltet die zu vergebenden IPs in einem oder mehreren IP-Pools. Ein solcher IP-Pool ist genau einem logischen Subnetz zugeordnet. |
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